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Peitzer Teiche - 24.03.2012

Die Peitzer Teiche wurden schon im 16. Jahrhundert angelegt. Sie umfassen rund
1.800 Hektar und zählen zu den größten künstlichen Teichanlagen in Europa.

Wie bei den Stradower Teichen fehlt auch hier noch einiges an Wasser. Manche Teiche waren noch komplett trocken.

Für nasse Füße reicht es aber auch hier schon.

Das Kraftwerk Jänschwalde, das zweitgrößte Deutschlands. Schaurig schön, wenn man allerdings die technischen Daten liest, kann einem nur das kalte Grausen überkommen.

Aber Vögel können ja glücklicherweise nicht lesen.

Die Teiche sind durch ihre Karpfen bekannt. Ob das einer ist, kann ich allerdings nicht sagen.

Ein schön gelegener Kaffee-Garten lud zum Verweilen ein - natürlich bei Kaffee und Kuchen. Plinsen gibt es nur auf der Dachterrasse - ein Grund mehr wiederzukommen (oder auch nicht).

Ein Stück entlang der Spree ging es zurück zu den Stradower Teichen,...

... vorbei an diesen gepflegten Rindviechern.

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