Papendorf --> 08.05.2012

Fast ein halbes Jahr ist seit unserem letzten Besuch auf dem Storchenpflegehof vergangen.
Umso beeindruckter waren wir, was Jens in dieser Zeit alles geschaffen hat.

Nicht nur, dass er den Farbpinsel kräftig geschwungen hat,...

... auch das Eulenhaus ist in der Zwischenzeit fertig geworden und nun bezogen.

Einer der sehr scheuen Bewohner - ein Steinkauz.

Blick zurück - nicht im Zorn, sondern auf den Horst,...

... wo gerade 5 Eier ausgebrütet werden. Hoffen wir, dass es diesmal mit der Fünferbrut klappt. Eine größere Belohnung könnte es für Jens nicht geben.

Das Freigelände,...

... mit dem letzten verbliebenen Pflegestorch. Sollte man sich wünschen, dass es wieder mehr werden? Lieber nicht, denn gesunde Störche außerhalb des Geländes sind uns lieber - so schön es auch ist, Störche ganz nah sehen zu können.

Hier wohnen...

... zwei junge Waldkäuze.

Das Biotop, an dem zur Zeit kräftig gearbeitet wird. Bei Lehmboden keine leichte Arbeit, auch nicht mit schwerem Gerät.

Die Totholzhecke.

Hier sollen später einmal Fledermäuse ihr Quartier finden.

Na Jens, wann kommt endlich das Abendbrot?

Der Mais hat noch einen weiten Weg vor sich.

Der Raps hat es schon geschafft.

So sieht ein steinreicher Verein aus:

Damit endet unser kleiner Rundgang. Weniger Tierbilder als üblich, aber wir hoffen es hat trotzdem gefallen.

Auf der Heimfahrt hatten wir dann noch ein echtes Highlight. Dicht an der Autobahn auf einem Feld eine Gruppe von ca. 20 - 30 Kranichen - bei bestem Licht, aber ohne eine Möglichkeit anzuhalten. Keine Bilder, nur die Erinnerung daran bleibt.

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