Vacation --> Island - Norwegen 2018 --> 21.07. - Runavik, Färöer-Inseln #2

Unser erster Landgang stand auf dem Programm:

Hört sich theoretisch richtig gut an. In der Praxis bedeutete das, 90 Minuten Busfahrt und 30 Minuten für 3 Fotostopps. Also 10 Minuten pro Stopp, in denen man vom Bus zum Aussichtspunkt hetzen musste, dort wartete bis alle ihre Selfis gemacht hatten, um dann selber schnell ein paar Bilder zu schießen und dann wieder zurück zum Bus. Zum Glück war das Wetter so, dass man dabei nicht ins Schwitzen kam.

Hier nun die Ausbeute von der Busfahrt und den Fotostopps:

Stopp #1: Funningsfjørður

Von ihnen soll es hier mehr geben als Inselbewohner.

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Stopp #2: Risin (75m hoch) und Kellingin (73m hoch)

Eine färöische Sage besagt, dass es sich bei den beiden Felsen um einen versteinerten, isländischen Riesen und seiner Frau handelt. Die beiden hatten nachts versucht, die Färöer mit einem Seil nach Island zu ziehen, weil ihnen die Inselgruppe so gut gefiel. Zu diesem Zweck legten sie das Seil um Eiðiskollur, dem Nordende von Eysturoy. Sie stritten sich dabei aber so lange, bis die aufgehende Sonne sie überraschte und die beiden zu Felsen erstarren liess. Geschah ihnen recht!!!

Diese "gewaltigen" Wasserfälle sind fast 1 Meter hoch!!!

Diese Blütenpracht haben die Schafe noch nicht gefressen.

Zack, zack, wir müssen weiter.

Ein verlockendes Angebot, aber solange würde der Bus nicht auf uns warten.

Stopp #3: Sundini, die "einzige Brücke über den Antlantik". Sie verbindet die beiden Inseln Streymoy und Eysturo.

So würden wir die Färöer lieber erkunden - noch besser natürlich mit einem Wohnmobil (wasserdicht und guter Heizung).

Wieder daheim.

So, nun waren wir also in unserem Leben auch auf den Färöern - mit "bleibenden Erinnerungen an grandiosen Landschaften" (Originalton Fremdenführer).

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