|
Storchennester --> Storchenjahr 2012 --> Brandenburg --> Märkisch-Oderland - 17.04.2012 Die heutige Fahrt durch das Oderland war in Sachen Störche nicht sehr ergiebig. Viele Horste waren noch unbesetzt, oder man sah nur das Köpfchen von einem brütenden oder auf den Partner wartenden Storch. Frustiert brachen wir die Rundfahrt in Nieschen ab und machten uns auf die Heimfahrt. Kurz vor der Auffahrt zur Autobahn wurden wir aber doch noch mehr als belohnt - die Welt war wieder in Ordnung. Aber nun der Reihe nach: Biegen - 2 Altstörche. Der blaue Storch von Biegen ist mittlerweile wieder weiß, Ruhe ist wieder eingekehrt in das stille Dörfchen - wen interessieren schon weiße Störche? Uns!!!
Pilgram - 1 Altstorch. Auf der Rückfahrt sollten wir aber eines Besseren belehrt werden.
Kliestow - 1 Altstorch
Lebus - 1 Altstorch. Von dieser Anhöhe im Hintergrund wollten wir einen Blick in den Baumhorst werfen.
Man hat von hier oben nicht nur einen schönen Blick auf die Oder,...
... sondern auch auf den Baumhorst -...
... jedenfalls solange der Baum noch nicht voll belaubt ist. Fernglas, Spektiv oder Teleobjektiv vorausgesetzt.
Oderwiesen - 1 Altstorch.
Mittagspause an der Oder bei Reitwein - traditionell mit Kartoffelsalat und Bouletten.
Bleyen - 1 Altstorch - in voller Größe!
Bis Nieschen sind wir dann an zahlreichen leeren Horsten vorbeigefahren und beschlossen nun wieder umzukehren. Das Wetter und die momentanen Dieselpreise machten uns die Entscheidung leichter. In der Nähe von Friedersdorf entdeckten wir dann doch noch ein Objekt unserer Begierde.
Zurück in Lebus, machten wir eine Etage tiefer...
... neben der Dorfkirche unsere Kaffeepause...
... und beobachteten das rege Treiben auf dem Horst - ...
... alle halbe Stunde Eier drehen.
Das wäre ein Wochenendhaus nach unserem Geschmack - Oder - und Storchenblick inclusive.
Petersdorf - 2 Altstörche. Unschwer durch die Baumkronen zu erkennen, aber schwer zu fokussieren.
Am Fuße des Horstes, dieses Insektenhotel - noch unbewohnt.
Kurz vor der Autobahnauffahrt dann eine Umleitung. Wir mussten einen Umweg über Pilgram fahren. Ärgerlich, aber nicht zu ändern. Der Ärger legte sich aber schnell. Deswegen:
In Pilgram wurde am Horst gebaut. Was wir da in der nächsten Stunde alles erlebten, entschädigte uns mehr als erwartet. Aber davon berichten wir ab morgen. Erst muss ich noch die 500 gemachten Bilder auf ein erträgliches Maß reduzieren und bearbeiten. <-- zurück zur Übersicht |
|