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Hinweis: Hier gibt es Tipps zum Abspielen der Videos --> Sehr schön sah unsere Hecke in den letzten Jahren nicht mehr aus.
Einige Pflanzen waren bereits eingegangen.
Außerdem hatte sie in den 30 Jahren eine solche Höhe und Breite erreicht, dass man sie mit normalen Mitteln kaum noch beschneiden konnte.
So entschlossen wir uns schweren Herzens dazu, sie fällen und eine Neue pflanzen zu lassen.
Das wollten und konnten wir natürlich nicht alleine bewältigen und beauftragten darum eine Gärtnerei mit den Arbeiten. Die Hecke oberhalb des Zaunes zu "köpfen" war noch der leichteste Teil der Rodung.
Eine abgestorbene Fichte wurde bei der Gelegenheit auch gleich gefällt.
Dann ging es der Hecke nicht "an den Kragen", sondern an die Wurzeln - und die hatten es in sich.
Das war die reinste Knochenarbeit.
Ein Stamm war besonders widerspenstig und ließ sich nur mit Motorkraft überreden. Ein Zaunpfahl musste leider dabei daran glauben.
Dann war erst einmal für 2 Tage Ruhe - die Baumschule konnte nicht termingerecht liefern.
Das Einpflanzen der neuen Hecke war dann wieder ein "Kinderspiel".
Das Nacktbaden auf der Terasse werden wir uns wohl für die nächsten Jahre erst einmal verkneifen müssen - der Sichtschutz ist noch etwas spärlich.
Dafür lässt sie sich aber leichter beschneiden. Man kann eben nicht alles gleichzeitig haben.
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